Workshop: "Was tun, wenn...? Handlungssicherheit im Umgang mit Extremismus"
Menschen- und demokratiefeindliche Äußerungen gehören für viele pädagogische Fachkräfte inzwischen zum Berufsalltag. Gleichzeitig stellt sich immer häufiger die Frage, wie mit ersten Anzeichen einer möglichen Radikalisierung junger Menschen professionell umgegangen werden kann. Doch wie gelingt es, klar Haltung zu zeigen, angemessen zu intervenieren und dabei die pädagogische Beziehung zu erhalten? Der Workshop vermittelt praxisnahe Strategien für einen souveränen und reflektierten Umgang mit menschen- und demokratiefeindlichen Äußerungen sowie Radikalisierungstendenzen. Im Mittelpunkt stehen eine demokratische Haltung, Handlungssicherheit im pädagogischen Alltag und die Frage, wie Interventionen gelingen können, die sowohl klare Grenzen setzen als auch langfristig wirksam sind. Die Fortbildung ist interaktiv, praxisnah und orientiert sich an den Erfahrungen und Fragen der Teilnehmenden. Ziel ist es, Sicherheit im Umgang mit herausfordernden Situationen zu gewinnen und das eigene Handlungsrepertoire nachhaltig zu erweitern.
Zielgruppe des Workshops sind Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Vereinen sowie pädagogische Fachkräfte aus Schule, Jugendhilfe und Bildungsarbeit.
Die Veranstaltung wird gefördert durch die Partnerschaft für Demokratie SHS im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie leben!“.
Das Projekt „Partnerschaft für Demokratie SHS“ wird im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Nähere Informationen dazu erhalten Sie unter www.demokratie-leben.de.
Kursort
Raum IV (103)
Kirchstr. 2
33758 Schloß Holte-Stukenbrock
Kurstermine
Anzahl: 1
Datum
Uhrzeit
Ort
Datum
15.09.2026
Uhrzeit
16:00 - 19:00 Uhr
Ort
Kirchstr. 2,
Schloß Holte-Stukenbrock, VHS (Ursulaschule), Raum IV (103)